Trauma & Wirkung auf deine Vitalität

Trauma & Wirkung auf deine Vitalität

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Trauma & Traumata

Trauma und seine langfristigen Folgen und Wirkung auf die Vitalität

Meist  hat ein Trauma langfristige Folgen und eine enorme Wirkung auf deine Vitalität. Hier beschreiben wir die Bedeutung und auch einige Wirkweisen um dir eine Orientierung und etwas mit auf den Weg zu geben.

Trauma wird aus dem griechischen mit WUNDE übersetzt.

Ein belastendes Ereignis oder eine Situation, die du im Grunde kaum allein bewältigen oder verarbeiten kannst.

Wir erleben so etwas oft als Gewalteinwirkung nicht nur körperlich, sondern auch emotional oder psychischer Natur.

Bildhaft lässt es sich als „seelische Verletzung“ verstehen.

Traumata sind mehrere belastende Erlebnisse, die als „vielfache seelische Verletzungen“ verstanden werden.

Trauma

Trauma ist vor allem individuell

Deine Erfahrungen sind absolut einzigartig und Reaktionen auf besondere Ereignisse hängen von vielen Faktoren ab, unter anderem von der Art und Stärke, von der Situation des Geschehens und von den persönlichen Ressourcen über die du in diesem Moment verfügst.

Hier findest du in Kurzform einige Reaktionen auf Lebensereignisse die bereits anerkannt sind in diesem Kontext, um erst einmal einen Überblick zu erhalten.

Wenn du davon etwas „wieder erkennst“ oder eine Ähnlichkeit bei deinen Lebensereignissen sei dir gewiss es gibt ganz natürliche Hilfen.

Körperlich in erhöhter Wachsamkeit, wie gehetzt…

Körperliche Reaktionen wie z. B. zittern, schwitzen, erhöhte Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck, Atemnot, Schüttelfrost

In der akuten Situation spürst du Angst bis hin zu Panik, fühlst dich hilflos, beginnst zu zittern, das Herz klopft dir bis zum Hals, der Atem stockt.

Später, wenn alles schon überlebt ist, fängst du unwillkürlich an zu zittern, hast immer mal wieder schweißnasse Hände, gehst bestimmte Strecken ob dunkel oder hell und wieder klopft dein Herz bis zum Hals. Oder es erwischt dich in einer Vortragssituation und du weißt: das ist kein Lampenfieber.

 Wenn du davon etwas „wieder erkennst“ oder eine Ähnlichkeit bei deinen Lebensereignissen sei dir gewiss es gibt ganz natürliche Hilfen.

Abgesehen von körperlichen Versehrtheiten die noch lange Beschwerden nach sich ziehen, wie Schmerzen und Wetterfühligkeit.

 

Emotional niedergeschlagen und erschöpft, jenseits von Kraft und Stabilität

 

Emotionale Reaktionen wie z. B. Hilflosigkeit, Orientierungsverlust, Gereiztheit, Aggression, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit.

In der akuten Situation fühlst du dich ausgeliefert, die Situation scheint „einzufrieren“, hilflos nimmst du wahr, wie du unfassbar aggressiv wirst. Du weißt weder ein noch aus.

Später, wenn du aus der Situation raus bist, irgendwann taucht plötzlich, wie aus dem Nichts die Aggression auf, oder das Gefühl der Hilflosigkeit bemächtigt sich dir ohne klaren Anlass. Insgesamt bist du in Situationen, die dich herausfordern, „übermäßig“ reaktiv. Du weinst schnell oder ziehst dich zurück oder prescht gereizt vor?

Wenn du davon etwas „wiedererkennst“ oder eine Ähnlichkeit bei deinen Lebensereignissen entdeckst, sei dir gewiss, es gibt ganz natürliche Hilfen.

Kognitiv wie ausgenockt und ausgebremst

 

Kognitive Reaktionen sind z. B.  Sprachschwierigkeiten, Gedächtnisverlust bis zur Amnesie, Entscheidungsschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme, selektive Wahrnehmung und endlose Gedankenschleifen.

In der akuten/aktuellen Situation verschlägt es dir die Sprache. Du denkst vielleicht: „Das kann doch wohl nicht wahr sein“. Du bist innerlich total auf Rückzug.

Später, wenn alles längst überlebt ist, findest du manchmal nicht die Worte, um auszudrücken, wie es dir hier oder damit geht, zu beschreiben wo du stehst. Du quälst dich immer wieder mit Entscheidungsschwierigkeiten, Gedanken wie: „Kann das wirklich gut für mich sein? – Ein Jobwechsel bringt auch Unsicherheit…“ Konzentrationsstörungen gehören zum Alltag, und an manches kannst du dich einfach nicht erinnern.

Glaubensfetzen wie: „…weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ könnten dich bestimmen.

Wenn du davon etwas „wiedererkennst“ oder eine Ähnlichkeit bei deinen Lebensereignissen entdeckst, sei dir gewiss, es gibt ganz natürliche Hilfen.

Emotional belastendes Trauma will erkannt sein

Ist es möglich, ein Trauma sanft zu verarbeiten? Und wenn ja, wie?

Ja, es ist möglich ein Trauma zu überwinden. Das passiert aber niemals von allein, sondern braucht immer eine professionelle Begleitung. In einem ersten Schritt erkennen wir, wie du auf bestimmte Ereignisse reagierst.

Deine Bereitschaft, dich auf dich selbst und deine Reaktionsweisen einzulassen, sind ein Schlüssel für deinen ganz individuellen Vitalitätskompass.

Hier ist nämlich nicht der Nordpol das magnetische Zentrum, sondern die Wirkung deiner Gefühle und ihr Ausdruck in der Welt.

Dein Magnetischer Pol

Ein Flashback  durch Trigger macht es möglich, dass auch sehr spät Reaktionen oder Symptome auftreten

 

Situationen, Worte, Sätze mit besonderer Betonung gesprochen, Musik, Gerüche, Angstauslösendes, um nur einiges an Triggern zu nennen.

Erleben kannst du das im Kino, in einer Konfliktsituation mit Kollegen oder innerhalb der Familie. Es geschieht auch an Plätzen, die dem Ort des traumatischen Erlebnisses ähnlich sind oder gar gleich, wenn du dorthin zurückkommst.

Gut, wenn du jemanden hast, mit dem du darüber reden kannst, dich dabei sicher fühlst und der/die dir dann auch noch helfen kann.

Wichtig für dich ist: dein Körper sollte immer mit -behandelt und -berührt werden. Denn in deinem Körper ist zwischen den Zellen, Energie bebündelt in Ablagerungen in denen das Trauma gespeichert ist.

Dein Körper lagert solche durch Trauma entstandenen Energien ab, um sich Lebenstauglich zu erhalten. 

 

Zusammengefasst

Körperliche und seelische WUNDEN bilden sich in jedem sehr individuell ab.

Die einzelnen Betrachtungen von körperlichen, seelich/emotionalen und kognitiven – also gedächtnis- und wahrnemungsbedingten Symptomen und Reaktionsweisen zeigen das auf.

Mit Homöopathie und Naturheilkunde gibt es Möglichkeiten hier konkrete Hilfe zu leisten. Besonders auch wenn man auf einen Psychotherapieplatz warten muß.

Deine Bereitschaft dich auf diesen Weg zu machen verspricht Selbsterkenntnis und vor allem lebenslangen Zugang zu deinem individuellen Vitalitätskompass.

So wirst du zu einem Fels in der Brandung des Lebens und hast allzeit innere Sicht auf deinen „Magicpoint“, deinen magnetischen Nordpol DEINES Vitalitätskompasses.

 

Fels in der Brandung

Kraft tanken und dich stabilisieren ist wichtig für Deine Vitalität.

 

Du kannst eine Menge selbst dafür tun (gegebenenfalls mit der passenden Anleitung)!

Wenn Du wüßtest, mit wie wenig Du soviel mehr erreichen kannst…

Für mehr Tipps nutze gerne die Möglichkeit, Dich für meinen kostenfreien Newsletter anzumelden:

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Was deine Zahnbürste mit ansteckenden Krankheiten zu tun hat…

Was deine Zahnbürste mit ansteckenden Krankheiten zu tun hat…

Vitalität angesicht´s Zahnbürsten

Vitalität bestimmt das Immunsystem.

Atemwegserkrankungen sind derzeit in vielerlei Munde zu finden.

Mein Blickwinkel im weiten Thema der Vitalität & dem Kern meiner langjährigen Tätigkeit als Homöopathin mit Herz fürs Leben UND als gelernte Zahntechnikerin nimmt auch diesen Aspekt der Gesunderhaltung ernst.

Eigentlich wissen es ja alle, allerdings erinnere ich immer wieder gerne bei Infektionen im Hals-Nasen-Rachenraum, doch bitte direkt die Zahnbürste zu wechseln,

„Gut dass Du mich erinnerst“ heißt es dann oft.

Weil es leider nicht immer so ist,  wie es allerdings sein *dürfte.

Erfahre in diesem Beitrag, wie du selbst Einfluss nehmen kannst, damit deine Vitalität nicht schwindet und du dich gut erholst.

Sei dein „Fels in der Brandung des Lebens“ bleib natürlich gesund.

Dich selbst erkennen im Spiegel

Warum ist das so wichtig?

Dieses Gruppenbild der Familienzahnbürsten symbolisiert nicht nur Nähe,

sondern eben auch

-> weil Zahnbürsten ein feuchtes Milieu haben direkt nach dem Gebrauch <-

eine Übertragungs – RELEVANTE – Nähe.

Das feuchte Milieu innerhalb der Bürstenzone bietet zahlreichen Mikroben einen Tummelplatz zur Vermehrung und diese gehen eventuell auch auf andere Zahnbürsten über.

Willst du das so? 

Direkte aller-erste Selbst-HILFE

 -> nach dem Zähneputzen die Bürste desinfizieren.

Bei Erkrankung eines Familienmitglieds, die Bürsten alle separieren, austauschen und desinfizieren.

Auch die Bürstenköpfe von elektrischen Hilfsmitteln.

Ansteckungen & „Inkubationszeiten“

Alle Infektionen haben eine sogenannte Inkubationszeit – das ist die Zeitspanne vom ersten Kontakt bis hin zu den ersten Krankheitszeichen.

Das bedeutet für Dich, wenn Du Kontakt hattest zB. mit Grippeviren durch näheren Kontakt, zeigen sich erste Krankheitszeichen frühestens nach 3 – 4 Tagen

Nach 4 Tagen ist ja auch ein Schnelltest auf Covid erst sinnvoll.

Bei anderen Infektionen, um nur einige Beispiele zu nennen, wie Scharlach/ Masern/ Windpocken erscheinen ca nach 7 Tagen erste Symptome.

 

Dich selbst kritisch betrachten braucht erkennen und offen sein.

Tägliche Gewohnheiten lieben Achtsamkeit 

Deine Zahnbürste benutzt Du ja täglich  ;-  und somit wird deutlich, warum ein Wechsel der Zahnbürste sinnvoll ist.

Es nutzt deiner gesamten Gesundheit und ist einer schnellen Wiedergenesung sehr zuträglich.

Alles ist Lebenszeit! Alles ist Liebeszeit! Alles liebt Vitalität!

Bleib bitte achtsam und gehe zum Beispiel mit der Frage: „Macht das Sinn für mich und meine Gesundheit oder ist das nicht wirklich gut?“

 

Hand auf´s Herz…

…und ein Vermerk in den Kalender! 

Spätestens wenn die Borsten sich biegen oder die Tube der Zahnpasta leer ist. Zahnbürste wechseln!

Probiere es aus!

Dich an-erkennen auch müde & matt

Gesunderhalten? Kinderleicht…

„Gesund sein ist nicht schwer, erhalten fordert deutlich mehr.“

Mein Tipp für Dich, mit Achtsamkeit und immer mal wieder Gewohnheiten reflektieren > ist das so noch gut? Damit sorgst du gut für dich und kannst sehr vieles zum Guten hin wenden.

Falls Du den Wunsch nach Unterstützung spürst, um besser mit Infektionen und Umständen deiner Vitalität umgehen zu können, bin ich gerne deine Trainingspartnerin!

Vitale Grüße 

Monika – die für wirksame Lebenskraft

Gesundheit online ist so nah wie dein Telefon

Du hast es sicher erkannt:

Zahnbürsten sind wirklich wichtig für Deine Vitalität.

 

Und: Du kannst eine Menge selbst dafür tun (gegebenenfalls mit der passenden Anleitung)!

Wenn Du wüßtest, mit wie wenig Du soviel mehr erreichen kannst…

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Fazit:

Zahnbürsten und achtsamer Umgang mit Erkenntnissen aus der

Infektions- und Hygienelehre nützen & stützen deine Vitalität

Was sonst noch interessieren könnte: Was ist Vitalität

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….

Vitalität im Spiegel erkennen

Vitalität im Spiegel erkennen

Vitalität erkennen

Vitalität hat viele Facetten

und ist somit ein weites Thema & der Kern meiner langjährigen Tätigkeit  als Homöopathin mit Herz fürs Leben.

Ganz im Sinne von komplementärer Ergänzung zur Schulmedizin. Leider wird Vitalität oft erst im Rückspiegel erkannt… wenn sie nämlich ausgestiegen ist damit du bemerkst, dass du dich auftanken mußt.

Eine Kraftquelle für deine Freude, Leichtigkeit, Sinn & motivierend für deine Perspektive habe ich für dich entwickelt.

Du hast die Macht darüber zu entscheiden:

Was du spüren, fühlen & klar erkennen darfst,  auch was das mit dir macht? Und wie lange das anhalten darf.

Immer und überall nimmst du etwas wahr. Nicht immer ist das besonders toll. Und oft macht es dir mehr Stress, als du dir eingestehst.

Weil einfach nicht immer alles „sein darf“, wie es denn nun mal ist.

Deine Wahrnehmung ist wichtig und das zählt.

Erfahre in diesem Beitrag, wie Du selbst Einfluss nehmen kannst, damit Deine Gefühlslagen nicht zur Belastung für Dich werden.

Dich selbst erkennen im Spiegel

Selbstwahrnehmung: Wie kommst Du Deinem eigenen „spüren & fühlen“ auf die Spur?

 

  • Was hält Dich gerade oder schon länger so richtig auf Trabb?
  • Fühlst Du Dich in Kraft, also vital?
  • Welche Fragen kommen dir Nachts auf´s Bett?
  • Welchen Sinn siehst Du selbst „im hinspüren“?
  • Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung helfen Dir, die Sprache Deines Körpers zu verstehen.
  • Jeder Schmerz ist ein Signal Deines Körpers, auch wenn es durch ein „Gefühl“ entstanden ist.

Hier gilt: Einatmen – ausatmen – weiter atmen – wahrnehmen & spüren & mit dir ehrlich sein

 

Der kürzeste Weg in deine Mitte und deine Wahrnehmung ist  deine Atmung.

Achte gelegentlich öfter auf Deine Atmung. Beobachte sie eine Weile, ohne sie zu beeinflussen.

Nimm sie einfach wahr und spüre:

Wie tief geht der Atem?
Stockt er irgendwo?
Ist diese Stelle im Körper mit Schmerz verbunden? Möchtest du am liebsten darüber hinweg spüren?

Bleib ruhig ein wenig dort.

Erkenne an, dass dort etwas ist und dass es Energie bindet.

Bestenfalls hast du durch diesen kleinen Akt der Selbstwahrnehmung den Gewinn einer Entspannung und seufzt entlastet.

Gedankenhygiene mit Dank und mit Gefühl für dich ist eine große Macht.

 

Rund 60.000 Gedanken gehen laut Hirnforschung täglich durch unseren Kopf.

Was glaubst du: wieviele davon nimmst du wahr und wieviel davon sind deiner Gesundheit nützlich und wieviel davon deiner dich selbst „kränkenden Art“?

Während Du Deinen Atem fliessen lässt, nimm einfach zur Kenntnis, welche Gedanken sich gerade zeigen.

Wahrnehmen – hinfühlen – ohne be-WERTung

Heiße sie willkommen und prüfe fühlend, wie gut dir diese Gedanken jetzt tun.

Bitte sei gnädig mit dir.

Dich selbst kritisch betrachten braucht erkennen und offen sein.

Sinn und Unsinn spüren

 

Was auch immer Du tust, ob beruflich oder in deiner Freizeit….

Alles ist Lebenszeit! Alles ist Liebeszeit!

Also bleibt die wichtige Frage bei all Deinen Tätigkeiten:

Was gibt Dir das? Macht das Sinn oder ist das nicht wirklich wichtig?

Unsinniges wird oft als Pausenfüller, zur Vermeidung von…. und zur Ablenkung von… genutzt. Hauptsache Beschäftigt?

 

Freude erleben und Schmerz vermeiden sind die treibenden Kräfte in uns.

"nicht" sehen, eine Ablenkung

Körpersprache erkennen durch Hinspüren

 

Wenn du zum Beispiel Rückenschmerzen hast, immer & immer wieder-> matt & müde liegst du öfters rum? Über einen längeren Zeitraum? Dann solltest du das natürlich mit einem Arzt abklären lassen.

Nicht immer bekommst du eine klare Diagnose, möglicherweise kann der Arzt  „nichts finden“

Frage dich dann:

„Was möchte ich nicht länger tragen oder ertragen?“

„Was will mir dieser Schmerz sagen?“

Die Antworten auf Fragen dieser Art führt unter Umständen zu einer wichtigen Erkenntnis – ein hilfreicher Prozess weit vor irgendeiner Handlung – BeHandlung oder gar Spritze!

Probiere es aus!

Dich an-erkennen auch müde & matt

Es gibt Auslöser/Trigger für zB. schöne Erlebnisse aber eben auch für erlebte Trauma. Lass uns schauen, wie Du damit umgehen kannst.

 

Wahrscheinlich kennst Du das:

Du hörst einen Musiktitel, der Dich total an eine romantische Situation in Deinem Leben erinnert:

❤️ den ersten Kuß,
❤️ die ersten zarten Berührungen
❤️ erlebte Sinneserfahrungen

Das sind so genannte Auslöser oder Trigger, denn Du fühlst Dich berührt und in eine tolle Stimmung versetzt.

Das ist Deine Reaktion auf den Auslöser

Leider passiert ähnliches auch, wenn Du eine schmerzliche Erfahrung gemacht hast,

😧 einen Unfall,
😧 einen Übergriff,  gewaltsame Erfahrungen,
😧 Demütigungen, Mobbing,
😧 ein Dir wichtiger Mensch hat sich getrennt oder ist früh verstorben…

Auch solche Erlebnisse sind mit Geräuschen, Gerüchen, Lichtwahrnehmungen verknüpft und können reaktiviert werden.

Mein Tipp für Dich:

Wenn Du Deine „Auslöser“ kennst, hast Du es in Deiner Macht,

wann

was

wie lange wirksam ist.

Somit kann sich für Dich sehr vieles zum Guten hin wenden.

Falls Du den Wunsch nach Unterstützung spürst, um besser mit deinen Gefühlen umgehen zu können, bin ich gerne dein Trainingspartner!

Moni-im-Gespräch

Du hast es sicher erkannt:

Hinspüren & fühlen sind wirklich wichtig für Deine Vitalität.

 

Und: Du kannst eine Menge selbst dafür tun (gegebenenfalls mit der passenden Anleitung)!

Wenn Du wüßtest, mit wie wenig Du soviel mehr erreichen kannst…

Für mehr Tipps nutze gerne die Möglichkeit, Dich für meinen kostenfreien Newsletter anzumelden:

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Fazit: Hinspüren & fühlen sind der Schlüssel für deine Erkenntnisse & deine Vitalität

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Balance hält gesund

Balance hält gesund

 

Warum ist Deine Balance im Home-Office so wichtig?

Seit den Corona Lockdowns sind viele Menschen darauf angewiesen, ihre Arbeit im Büro daheim zu regeln. Balance im Home-Office ist selbst für Solo-Unternehmer/innen, die durchaus Zeit für Home-Office eingeplant hatten, wichtig, weil sie sonst an diversen Begleiterscheinungen leiden. Hier hilfreiche Unterstützung zu liefern hat mich zu diesem Artikel inspiriert.

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Im Home-Office gesund bleiben zählt. Sei Dir wichtig.

Der Tagesbeginn

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Haltung & Kleidung wirken auf Deine Energie und Leistung.

Wichtig im Kontext Home-Office: Du hast eine eingeübte Morgenroutine oder auch ein Morgenritual?!  Herzlichen Glückwunsch und bitte unbedingt beibehalten! Bitte wie gewohnt aufstehen, Wasser trinken und die morgendliche Körperpflege inclusive Zähne putzen praktizieren.

Deine Kleidung sollte möglichst bequem aber formell sein, denn das hat Auswirkungen auf deine Leistung. Jogginghose und Kuschelpullover bremsen eher die Effektivität.

Dein Frühstück nimmst du wie gewohnt ein und dann pünktlich ran an den Schreibtisch (der Weg war ja kurz😉).

Hier wäre jetzt noch sehr wichtig, dass deine Körperhaltung gerade, aufrecht und angenehm ist. Denn deine Körperhaltung hat Einfluss, auf deine Energie, Gesundheit und Wohlbefinden.

Die leibliche Versorgung

 

Trinken, Vitamine, Frische Luft & Bewegung auch im Home-Office sind ganz wichtig. Nicht nur im Büro.

Bitte achte darauf, außer dem üblichen Kaffee mehr als ausreichend Wasser, Tee oder verdünnte Säfte zu trinken. Wenn du dir eine Schale oder einen Teller mit frischem Obst dazu stellst, fällt es dir leichter, dich mit frischen Vitaminen zu versorgen.

Bitte lüfte! Regelmäßig frische Luft ist das A & O, auch geistig frisch zu bleiben. Am besten stellst du dir einen Wecker zum Lüften, z.B. alle 30 – 45 Minuten für kurze und alle zwei Stunden für längeres Lüften.

Bewegung kannst du dir zwischendurch in den Lüftungspausen holen durch kurze, aber bewusste Dehn- und Streckübungen, die alt bewährten Kniebeugen oder eine klitzekleine Yoga-Einheit. Das beugt auch kalten Füßen vor, die sich einstellen, wenn du zu lange am PC sitzt.

Finde deine Art dich in Balance zu bringen.

 

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Halt Dich frisch mit guten Getränken, frischer Luft und Vitaminen.

Der Arbeitsplatz

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Klarheit für Dein Ziel fördert den Fokus

Bitte gestalte Deinen Arbeitsplatz funktional und ruhig. Natürliches Licht ist wichtig und dem künstlichen deutlich vorzuziehen, denn der PC fordert deine Augen eh schon reichlich.

Dein WLAN sollte möglichst leistungsstark sein, denn nichts nervt mehr, als wenn das rumschneckt.

Bitte achte auf eine ordentliche und ruhige Arbeitsatmosphäre. Grundsätzlich morgens einen leeren Tisch vorzufinden, macht nicht nur Beginnerfreude, sondern signalisiert dir auch, du hast alles erledigt.

Auch der Raum an sich sollte gut aufgeräumt und sauber sein, das fördert eine gute Luftqualität.

Wo genau der richtige Ort bei dir zu Hause ist, um gut zu arbeiten, ob am Küchentisch oder an einem Schreibtisch,  entscheidest du. Die Badewanne oder das Bett kann ich dir nicht empfehlen 😉. Entscheidend ist der Ort wo du am besten und effektivsten arbeitest.

Wo ist fühlst du dich ausbalanciert in diesem Kontext am besten?

Zielklarheit und Fokus

Wichtige Elemente, die hier sehr deutlich zählen:

Ablenkung ist bitte zu vermeiden.
Weißt du denn was dich ablenkt? Oder was deine Konzentration deutlich am Ball hält?

Setze dir Fristen, die deinem Ziel dienen. Mit anderen Worten: Wann willst du Was erledigt haben?
Ja klar du hast eine To Do Liste. Öffne sie, schau dich dann noch mal kurz um und -ZACK- fallen dir viele andere Dinge ins Auge, die natürlich auch wichtig sind.
Um einer unkoordinierten Versuchung nicht zu erliegen, lege dir ein kleines Heftchen oder einen zusätzlichen Zettel bereit für deine Notizen, und erledige sie im Anschluss an deine Arbeit. So kannst du konzentriert und produktiv dranbleiben.

Das HANDY  bitte weglegen, auf jedenfall lautlos und mindestens umgedreht an der Seite halten. Der „BITTE NICHT STÖREN“ Modus hilft wenn er eingeschaltet ist. Es hilft sehr, Nachrichten zu festgesetzten Zeiten checken. Auch hierfür empfiehlt sich ein Wecker.

Musikalische Untermalung, mal ehrlich: Tut dir das gut? Oder ist das eher was für Pausen oder nach der Arbeit? Beachte, ob es für dich wertvoll ist oder eher ablenkt.

Worst Case: Dein Nachbar renoviert und die Straße wird aufgerissen? Die Kinder sind im Home-Schooling und müssen auch Ihre Instrumente einsetzen?
Abhilfe schaffen Ohrstöpsel, denn du brauchst Ruhe, um zu arbeiten oder ein besseres Zeitmanagement.

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Ruhe ist die Basis für Balance und erfolgreiches Arbeiten.

 

Zeitmanagement und Planung

WAS erledigst du bis WANN?

Dein Zeitmanagement und deine Planung hast du mit Hilfe deiner Etappenziele und Fristen (s.o.) am besten im Blick und somit unter Kontrolle.

Im Home-Office bist du Chef und führst dich und deine Geldeinnahme.

Verführung durch Ablenkung

Dir fehlen Gleichgesinnte, mit denen du dich austauschen kannst?
Hast du schon mal über ein Kreativmeeting sinniert, nur noch nicht umgesetzt?
JETZT ist Zeit, einen Termin dafür anzuberaumen.

Warum nicht einen 15 Minuten Kaffeklatsch per Zoom? In der Bürogemeinschaft war immer mal wieder Smalltalk an der Kaffemaschine? Das hält deine sozialen Kontakte lebendig und beugt deiner Isolation vor. Auch hier dienen dir Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Balance im sozialen Miteinander ist wie gemeinsam Schaukeln gehen.

Vor- und Nachteile vom „Nur-„Home-Office

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Natur bietet Dir eine Szene für Balance.
Auszeiten sind wichtig, gestalte Deine Arbeitszeit flexibel.
Zuhause bist Du Dein Boss.

Im Home-Office ist die Geräuschkulisse deutlich niedriger, das erhöht die Konzentration.

Du wirst seltener krank, da die Ansteckungsgefahr ausbleibt.

Du gibst deutlich weniger Geld für Fahrtkosten aus.

Du gestaltest deine Arbeitszeiten flexibel, was dir mehr Raum schafft für eine bessere Lebensqualität mit deiner Arbeit.

Das stärkt deine Motivation, dein Selbstvertrauen und deine Loyalität für deine Werte.

Manche Menschen erleben den Lockdown als eine Isolation und kommen in schlechte Stimmungslagen, greifen eher zu Alkohol statt zum Wasser und versinken in Einsamkeit und schlechten Stimmungen.

Manche Menschen arbeiten besser in Bürogemeinschaften, auch das ist okay.

Ein Fazit

welches ich gerne ziehe

Home-Office verstärkt die Selbstorganisation und zeigt, dass Arbeiten, Wohnen und Leben als Lebenzeitmodell wahrgenommen und verstanden wird. Lebenszeitqualität ist spürbar.

Hier zeigen sich durchaus neue Talente, weil individuelles, souveränes Zeitmanagement auch eine Herausforderung ist.

Präsenz erfährt auch über Distanz eine neue Qualität, man nimmt Stimmungen über die Ohren wahr und liest in Gesichtern beim Zoom. Entwickle Dein Gestaltungstalent für diesen neuen Lebensraum mit und in einer neuen Ordnung.

Bleib gesund oder lass dir rechtzeitig helfen.

Vitale Grüße – Monika – die für wirksame Lebenskraft

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Was du jetzt noch tun kannst

Probiere meine Tipps zur Gestaltung deines Home-Office-Alltags doch einfach mal aus und schreib mir gerne im Kommentar oder direkt per Email, wie es dir damit ergeht.

  • Hast du Fragen zu diesem Thema,
  • spürst du gesundheitliche Einschränkungen – speziell wegen Home-Office oder auch darüber hinaus –
  • oder möchtest du rein vorsorglich mehr wissen, wie du dich und deine Gesundheit schützen kannst

dann nimm gerne Kontakt mit mir auf. Alle Wege zu mir findest du HIER.

Wenn Du wüßtest was man heute so machen kann…

…und mit wie wenig Du so viel mehr erreichen kannst. 

Hol Dir jetzt mehr Energie, Lust & Lebensfreude und Gesundheit 

 

Für deine individuellen Fragen nutze bitte die kostenfreien Termine zum Kennenlernen.